Wer ein Kunstwerk derart entstellen und entwerten lässt, macht als Träger eines Museums keine souveräne Figur … Wie wäre es mit „Lieber wieder löschen!“

Andreas Rossmann, F.A.Z. vom 22.09.2014

Aktuell

Ziele

Otto Piene war Wegbereiter der Lichtkunst und gründete 1958 zusammen mit anderen Künstlern die Düsseldorfer Kunstbewegung „ZERO“. Pienes Installation „Silberne Frequenz“ entstand 1970/71 für die Fassade des Westfälischen Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte am Domplatz in Münster und etablierte sich als eine der bedeutendsten Arbeiten des Künstlers.

Seit der Neueröffnung des Museums prangt inmitten der neu konzipierten „Silbernen Frequenz“ dominant das Logo des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Form von riesigen Lettern aus blankem Edelstahl. Dem Museum und seinem Träger anvertraute Kunst wird damit der notwendige Respekt verweigert: faszinierende Lichtkunst wird zur profanen Lichtwerbeanlage für eine aus Steuermitteln finanzierte Körperschaft öffentlichen Rechts. 

Kultur- und Denkmalpflege sind wichtige Aufgaben des Landschafts­verbandes. Als Träger der Skulptur Projekte Münster hat er mit großer Offenheit für experimentelle Kunstformen seit 1977 alle zehn Jahre die Skulptur Projekte Münster als international beachtetes „ästhetisches Selbsterfahrungsprogramm“ etabliert. Umso verstörender wirkt der eher provinziell anmutende Übergriff auf die Kunst im öffentlichen Raum – ausgerechnet an der Fassade des Landesmuseums, dem „Hauptquartier“ der Skulptur Projekte Münster.

 

Die Initiative NO!LOGO will deshalb

  • Öffentlichkeit herstellen, um diese Fehlentwicklung zu korrigieren
  • einen Diskurs – etwa in Form eines Symposiums – anregen, um den Verantwortlichen im Landschaftsverband Argumente als Entscheidungshilfe an Hand zu geben,
  • Freunde des Landesmuseums und Unterstützer aus der nationalen und internationalen Kulturszene sowie die Kulturfachpresse für unser Anliegen zu gewinnen.

 
Gemeinsam mit den Freunden des Museums für Kunst und Kultur Münster und dem Westfälischen Kunstverein haben wir dazu ein Positionspapier entwickelt.

 

Unser gemeinsames Ziel ist es, dem Kunstwerk von Otto Piene seine Würde zurückzugeben und vom Ballast des LWL-Logos zu befreien.

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Presse­stimmen

Die „Silberne Frequenz“ im Spiegel der Architektur-Fachpresse und des Feuilletons:

Wer immer da mit wem alte Rechnungen begleicht – die Rauferei hat ihren harten Kern in der Sache. Es geht um die Frage, wie rein Kunst sein muss, um als solche wahrgenommen werden zu können. Die Kontrahenten rangeln auch um das künstlerische Erbe jener Zeit, in der die Skulptur-Projekte erfunden wurden. Otto Pienes Arbeit signalisierte Anfang der Siebzigerjahre jene neue Offenheit, die sich im neuen Ausstellungsformat manifestierte. Wer nun über Logo und Lichtfeld streitet, meint eigentlich die Skulptur-Projekte selbst und ihren ideellen Kern.

Dr. Stefan Lüddemann | Neue Osnabrücker Zeitung 16.11.2017

Leider kann man Otto Piene nicht mehr aktuell zu dem Schandfleck in seinem Werk Silberne Frequenz an der Fassade des Museums für Kunst und Kultur im westfälischen Münster befragen. Und es ist nicht zu verstehen, warum man bislang nicht in einer Nacht-und-Nebel-Aktion das LWL-Signet des Kunsthauseigentümers aus dem Werk entfernt hat.

Burkhard Maus I Mensch Maus – Der Blog für die Freiheit der Künste | menschmaus.eu/otto-piene 20.10.2017

Zum Thema der Freiheit der Kunst gehört es auch, dass man gegen sie demonstrieren kann. … Damen mit Freiheitsstatuen-Maske verteilten Flugblätter und deuteten auf die Otto-Piene-Installation „Silberne Frequenz“ an der Sandsteinwand, in der sonst das fette LWL-Logo prangt. Dieses Logo war schon in den frühen Morgenstunden nach Christo-Manier verhüllt worden, um Pienes Kunstwerk zu befreien. … Immerhin nahm Landesdirektor Matthias Löb diese Steilvorlage auf und versprach, das Thema in einem „öffentlichen Symposium und mit Gelassenheit auszudiskutieren.

Johannes Loy | Westfälische Nachrichten | www.wn.de 11.06.2017

An der Außenwand des Landesmuseums ist Otto Pienes kugelig schimmernde Lichtarbeit „Silberne Frequenz“ installiert, der die Aufschrift „LWL“ - Landesverband Westfalen-Lippe; wer hätte es gewusst? - implantiert wurde. (Kann dieser Schriftzug aus dem Werk des Künstlers weg, bitte?)

Rose-Maria Gropp | F.A.Z. 10.06.2017

„Weniger ist mehr“ stellte Ludwig Mies fest, der seinem Namen dennoch ein „Mehr“ anfügte und als Mies van der Rohe Architekturgeschichte schrieb. „Weniger ist mehr“ gilt nach Ansicht der Initiative „No!Logo – Respekt für Kunst“ auch für die Fassade des LWL-Museums für Kunst und Kultur an der Rothenburg. Dass der Landschaftsverband Westfalen-Lippe seine Initialen ausgerechnet in die Lichtplastik Silberne Frequenz des 2014 verstorbenen Künstlers Otto Piene applizierte, erregt Widerstand.

Jörg Heithoff | MÜNSTER URBAN Ausgabe 5/2017

Darüber hinaus ist es eine kulturelle Instinktlosigkeit, gerade ein Museum, dessen Thema Ästhetik ist, mit einem Namensungeheuer und ein Kunstwerk mit seinem Logo zu verunstalten. Der im Grundgesetz beschriebenen Freiheit der Kunst widerspricht das diametral.

Dr. Martin Schmidl | Silberne Frequenz, 2015;
veröffentlicht im Eigenverlag der Museumsgruppe
 FLOORPLAN 

Hier stößt man auch auf jenen bereits vielgescholtenen Fauxpas, den sich der Landschaftsverband Westfalen-Lippe geleistet hat: Im Kunstwerk von Otto Piene, das die Fassade ziert, ließ er sich mit seinen Initialen verewigen.

Stefanie Stadel | K.WEST | www.kulturwest.de 01/2015 

Otto Pienes Installation „Silberne Frequenz“ an der Fassade des Landesmuseums ist ein Kunstwerk. Dann kam der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) auf die Idee, das Kunstwerk um sein Logo zu erweitern (der Künstler soll zugestimmt haben). Ist es nun immer noch Kunst – oder Werbung? 

Martin Kalitschke | Westfälische Nachrichten | www.wn.de 13.11.2014 

Besonders rücksichtslos, um nicht zu sagen: obszön haben nun die LWL-Marketingstrategen an der Front des neuen Landesmuseums zugeschlagen. Sie haben tief in eine Lichtskulptur von Otto Piene aus dem Jahr 1970 eingegriffen, nur um ihre drei Buchstaben in überdimensionaler Größe unterzubringen – die nebenan ohnehin zwei Mal an der Wand prangen!

Gisbert Strotdrees | Kommentar: Wenn Marketing zu weit geht
Landwirtschaftliches Wochenblatt 39/2014

Dass Otto Piene allerdings nachträglich das LWL-Logo in seine Arbeit integriert hat, konnten wir nicht nachvollziehen, da dies aus unserer Sicht die Arbeit aus den sechziger Jahren entwertet.

Volker Staab | Architekt | Bauwelt 35 / 2014 

no logo : LWL degradiert Piene-Kunstwerk zum Reklameschild
Als das Landesmuseum 1971 erweitert wurde, widmeten mutige Macher die beiden Stirnfassaden der Kunst: Josef Albers markierte fortan mit seinem Werk „Zwei Supraporten“ den Domplatz-Eingang, zur Rothenburg ließ die Lichtplastik „Silberne Frequenz“ von Otto Piene das Gebäude sogar tanzen. Auch am gerade enstehenden Neubau sollen sie nun wieder verwendet werden – doch droht beiden Verflachung: während Albers künftig broschenhaft einen Nebeneingang zieren soll, wird Pienes renommiertes Kunstwerk nicht nur deutlich dezimiert, sondern sogar zur Reklametafel mit eingefügtem LWL-Logo degradiert. So der Plan, dem angeblich der 83-jährige Künstler zustimmte. Unabhängig vom Plazet: die Idee, diese im ZERO-Geist entstandene, schweigende ungegenständliche Arbeit überhaupt mit einem Behördenkürzel aufzupeppen, lässt am Sachverstand Verantwortlicher zweifeln. Sind hier Kunsthistoriker, Kuratoren am Werk? Warum traut der LWL nicht allein der Signalkraft von Kunst? Piene allein ist schon stärker als alle Fahnen, Banner und Leuchtlogos des LWL. Muss man das Haus noch tatsächlich von dieser Kraft überzeugen? Piene pur, was sonst.

Jan Rinke / Stefan Rethfeld (Hrsg.) in:
architektur stadt ms | 08/2011 | www.architekturstadt.ms

Deutlicher erkennbar müsse der Trägerverband, so sein neuer Direktor, deshalb werden, und so lässt er allen Einrichtungen (Anmerkung: des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe) den Stempel „LWL“ aufdrücken. … Wer derart eintönig auf seine Geschichte pfeift, darf sich nicht wundern, wenn er bald für entbehrlich gehalten wird und eines Tages von der Bildfläche verschwindet.

Andreas Rossmann | Glosse Feuilleton, „Vergaloppiert“ | F.A.Z. 03.02.2007

 

Positionen

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Der Träger eines Museums als Beherrscher der Kunst, die es zeigt – ist das der öffentliche Auftrag? Also: Die „giftige Injektion“ entfernen, die Reinheit des Werkes wieder herstellen und so weiteren Schaden vom LWL, dem Museum und der Kunst abwenden

Wolfgang Foerster

Der Ruf eines Museums und sein positiv verstandenes „Branding“ sind abhängig von der Kunst und der Ausstellungsprogrammatik. Nimmt die im Hintergrund agierende Verwaltung die Kunst in den Dienst, ist das ein Angriff auf die Freiheit der Kunst.

Dr. Brigitte Franzen

Freiheit für die Silberne Frequenz Otto Piene’s – weg mit Signet LWL

Burkhard Maus

Künstler sind keine Firmendesigner, es wäre ein Schritt zurück in die Hofkunst!

Beat Wyss

Auch wenn Otto Piene derzeit zugestimmt hat, ist es Aufgabe der Verantwortlichen, zu überprüfen, auf welche Weise und in welcher Situation der Künstler dem zugestimmt hat.

Carina Plath

Wenn wir dranbleiben, werden früher oder später die drei silbernen Buchstaben – zwei mal L, einmal W – abgeschraubt und die vorhandenen Ersatzkugeln das Kunstwerk von Piene komplettieren!

Kasper König

Noch nie habe ich erlebt, dass der Träger eines Museums alle Ebenen zwischen Kunst, Kommerz, Ästhetik, Institutionen und Recht miteinander vermischt. Mancher liest inzwischen das fette LWL als Namen des Restaurants im Museum.

Dietlind Fischer

Ob Oldenburgs Billard-Kugeln mit klugen Sprüchen aus der Spraydose verunziert werden oder der Silbernen Frequenz von Piene das LWL-Logo appliziert wird, es bleibt Vandalismus an Kunstwerken im öffentlichen Raum.

Dr. Burkhard Richter

Liebes Landesmuseum, ich würde mich sehr freuen, wenn es Ihnen noch vor Eröffnung einer relativ relevanten öffentlichen Bildhauereiausstellung in Münster gelingen würde, Ihren Schriftzug aus der Lichtarbeit des Otto Piene zu entfernen. Danke!

Ruppe Koselleck

Kunst ist nicht Kommerz. Den ahnungslosen Unternehmern sei hier gar nicht böse Absicht unterstellt. Die Verantwortlichen aus Museumsleitung, Kulturreferaten und Ministerien sind wohl eher eine Fehlbesetzung.

Lars Borngräber

Mir tut es nicht nur optisch weh, sondern auch wie dieses stringente Kunstwerk als Signaturfläche des Museums genutzt und einverleibt wurde.

Ina Holitzka

Kunst am Bau kann und soll mehr sein als eine nette Applikation. Durch das Einsetzen des Logos wird Pienes Werk Geisel einer „Corporate Identity“. Damit wird seine Wahrnehmung als an Architektur gebundenes Raum-Licht-Spiel verhindert.

Andrea Knobloch

Die „Ergänzung“ des Kunstwerks von Otto Piene durch den LWL erinnert an die „Ergänzung“ des Kreuzworträtsels des Fluxuskünstlers Arthur Köpcke durch eine 91jährige Dame im Juli 2016. Die unbedarfte Dame hat eine Strafanzeige erhalten…

Mathias Bründer

Ein Logo in einem Kunstwerk ist eine Beleidigung für das Kunstwerk, den Künstler und den Betrachter. Das Logo muss weg — aber nicht wegwerfen! Lenker, Sattel und Räder dran und vor's Museum stellen als Kinder-Spielgerät…

Antje Vogel Steinroetter

Es gibt Platz genug um das Logo an einer anderen Stelle anzubringen. Es ist ein Fauxpas.

Ruth van Krugten

Angesichts der internationalen Presse und Besucher der Skulptur Projekte 2017 müssen die Stadt Münster und unser schönes Museum vor einer weiteren Welle medialen Kopfschüttelns beschützt werden! Pienes historisches Werk also schnell wiederherstellen!

Dr. Barbara Huygen

Ein Kunstwerk durch ein Logo, sprich: Werbung, zu verunstalten ist nicht hinnehmbar. Geschieht dies durch eine der Kunst verpflichteten Institution, fragt man sich, wes Geistes Kind die dafür Verantwortlichen sind.

Susanne Baresel, Freundin des Museums für Kunst und Kultur

Erst dauert es lange, das Museum auf die Beine zu stellen und dann kommt als Krönung dieser Stilbruch! Weg mit dem Logo, aber fix!

Karsten Mahnkopf

„Kunst ist Weglassen.“

Uta & Tilo Scherf, Freunde des Museums für Kunst und Kultur

Als ZERO-Künstler wollte Otto Piene die Nachkriegskunst von Ballast befreien und eine neue puristische Ästhetik schaffen. Das LWL-Logo inmitten der Silbernen Frequenz ist mit diesem Anspruch nicht zu vereinbaren.

Dr. Heiko Winkler, Mitgründer der Stiftung Kunst³

Otto Piene kann nicht gewollt haben, dass der freie Licht- und Schattenverlauf seiner Installation „Silberne Frequenz“ durch ein starres LWL Logo begrenzt wird. Das widerspricht der Auffassung von ZERO fundamental.

Susanne Hegmann, Mitglied im Vorstand Deutscher Künstlerbund

Unterstützer

Die Initiative NO!LOGO Respekt für Kunst wird unterstützt von:

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  • Sylvia Allkemper, Münster
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  • Frank Pilates-Schnittkamp, Bocholt
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  • Gertrude Wagenfeld Pleister, Berlin
  • Dr. Christopher Pleister, Berlin
  • Ursula Pochhammer, Berlin
  • Dr. Jens Pohlmann, Münster
  • Andreas Prinzing, Berlin
  • Katja von Puttkamer, Ingelheim
  • Renate Puvogel, Aachen
  • Dieter Püth, Münster
  • Karin Radoy, Frankfurt
  • Eva Pieper Rapp-Frick, Hagen
  • Elisabeth Rave, Münster
  • Katrin Reckendorf, Münster
  • Anna Recker, Luxembourg
  • Silke Rehberg, Sendenhorst
  • Lars Christian Reinelt, Münster
  • Doris Renz, Münster
  • Stefan Rethfeld, Münster
  • Armelle Bouvet Richard, Saint Barthélémy d'Anjou
  • Ewald Richter, Altenberge
  • Dr. Burkhard Richter, Mülheim
  • Hans-Joachim Rieck, Bonn
  • Nikola Rosenbaum, Münster
  • Sigrid Rottmann, Telgte
  • Henrik Rump, Nottuln
  • Hans Jürgen & Karin Röver, Münster
  • Dietmar Rübel, München
  • Ulrike Rüter, Arnsberg
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  • Erika Sander, Münster
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  • Dr. Nina Schallenberg, Berlin
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  • Sigrid Schewior, Mainz
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  • Prof. Dr. Hubert & Ulla Schmelter, Münster
  • Andreas Schmid, Berlin
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  • Valeska Schneider, Berlin
  • Dr. Schneider-Bonnemeier, Münster
  • Hanna Scholle, Münster
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  • Simone Scholten, Essen
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  • Prof. Dr. Klaus Schrenk, Berlin
  • Hans-Benno Schrick, Münster
  • Linda Schröer, Dortmund
  • Myrte Schründer, Münster
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  • Karin Schultze-Rhonhof, Münster
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  • Karin & Peter Schwarze, Münster
  • Helmut Schweizer, Düsseldorf
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  • Dr. Gerd Schäfer, Landsdorf
  • Christiane Schöpper, Münster
  • Ulli Seegers, Köln
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  • Peter Seiler, Münster
  • Heidi Sill, Berlin
  • Rita da Silva, Hamburg
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  • Nadja Sommer, Münster
  • Heidi Specker, Berlin
  • Dr. Hildegard Speckmann, Mnster
  • Monika Sprüth, Berlin
  • Stephanie Stark, Nottuln
  • Klaus Staudt, Frankfurt
  • Silke Steenblock, Somerville Victoria Australien
  • Bärbel Steiner, Bonn
  • Antje Vogel Steinroetter, Münster
  • Claus Steinrötter, Münster
  • Marius Stelzer, Münster
  • Jürgen Stollhans, Köln
  • Dr. Dirk & Gina Suerburg, Münster
  • Dr. Karl-Heinrich Sümmermann, Münster
  • Dr. Johannes Teiser, Arnsberg
  • Thomas Thiel, Bielefeld
  • Prof. Dr. Annette Tietenberg, Braunschweig
  • Johannes Tippel, Münster
  • Linda Treiber, Ettenheimmünster
  • Christa Trendelkamp, Münster
  • Lieselotte Trippen, Münster
  • Gertraude Trosien-Peisker, Münster
  • Gerry Trost-Heutmekers, Münster
  • Martin Tschauner, Münster
  • Marie-Eva Tumbrink, Münster
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  • Dr. Gertrud Uhlhorn, Münster
  • Raimund Unkhoff, Münster
  • Georg Veit, Coesfeld
  • Vlado Velkov, Berlin
  • Dieter Villinger, München
  • Cedric Vornhecke, Münster
  • Dr. Sylvia & Dr. Dr. Axel Vornhecke, Münster
  • Janneke de Vries, Bremen
  • Dr. Wilhelm Vriesen, Bocholt
  • Jörg Wagner, Gießen
  • Rudolf Wakonigg, Münster
  • Ilse Wecker, Münster
  • Dr. Christoph Wegener, München
  • Wolfgang Wehmeyer, Münster
  • Albert Weis, Berlin
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  • Karl-Jürgen Weitkamp, Münster
  • Andreas Weitkamp, Münster
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  • Ann & Jürgen Wilde, Zülpich - Mülheim
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  • Dr. Peter Willeke, Münster
  • Knut Willich, New York, USA
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  • Ricardo Wintzer, Berlin
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  • Elgin Wolf, Esssen
  • Florian Wolf, Münster
  • Helene Wolf, Münster
  • Guido Wolff, Münster
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  • Regina Wyrwoll, Köln
  • Beat Wyss, Berlin
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  • Phillip Zach, Los Angeles
  • Paul Zenke, Bocholt
  • Gerlind Zerweck, Nürnberg
  • Prof. Dr. Siegfried Zielinski, Berlin

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Über uns

Wir sind eine Gruppe kunstinteressierter Münsteraner Bürger und Kunstexperten aus ganz Deutschland sowie dem Ausland, die dem Westfälischen Landesmuseum seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist. Mit unserem Engagement bringen wir unsere Wertschätzung für die erfolgreiche Arbeit des Museums zum Ausdruck. Wir begrüßen ausdrücklich auch das Engagement des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe als Träger des Museums und der Skulptur Projekte Münster. Einen Dissens in der Sache kritisch zu erörtern, ist für uns Ausdruck der Loyalität unter Freunden.

Die Initiative NO!LOGO Respekt für Kunst folgt einer Anregung von Prof. Kasper König, Kurator der Skulptur Projekte Münster 2017, der die öffentliche Kritik an der Gestaltung der Fassade des neuen Landesmuseums bündelte und engagierte Kunstfreunde miteinander in Kontakt brachte.

Dr. Harald Paulus
Dr. Peter Krone
Sprecher der Initiative NO!LOGO

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